Schützen Sie Serverräume, Gefahrenbereiche und Sperrzonen mit virtuellen Grenzen und sofortigen Verhaltensalarmen.
Sperrzonen — Serverräume, Chemikalienlager, Maschinenbereiche — sind meist nur durch Beschilderung und Schlösser geschützt. Wer einmal im Gebäude ist, wird von physischen Barrieren selten am Zugang zu kritischen Zonen gehindert.
Sperrzonen werden pro Kamera mit Zeitplänen definiert: dauerhaft gesperrt, nur außerhalb der Arbeitszeit oder listenbasiert je nach Zugangspunkt.
Die KI erkennt Zonenzutritte sofort und klassifiziert den Kontext — Richtung, Geschwindigkeit, Verweildauer und ob Maschinen in der Nähe aktiv sind.
In Gefahrenzonen können Alarme physische Reaktionen auslösen: Maschinenverlangsamung, Torverriegelung oder akustische Warnung über vorhandene SPS.
Ja. Jede Zone hat einen Zeitplan: Eine Produktionsfläche kann während der Schichten offen und nachts gesperrt sein, während ein Serverraum durchgehend gesperrt bleibt. Zeitpläne und Zonenformen ändern sich ohne Eingriff an den Kameras.
Ja. Über Integrationen mit SPS und Sicherheitssystemen kann eine Zonenverletzung Maschinenverlangsamung oder -stopp, Torverriegelung oder Sirenen auslösen — Erkennung wird zu aktiver Unfallprävention.
Zutrittskontrolle sichert Türen; Zonenerkennung sichert Räume. Sie erfasst Personen, die legitim eingetreten sind, sich aber in Bereiche bewegen, die ihnen nicht erlaubt sind — die strukturelle Lücke von Ausweissystemen.
Fordern Sie eine Demo an und testen Sie die Erkennung auf Ihrer bestehenden Infrastruktur.